Motivation
Nachdenken über Kunst, über die eigene Arbeit, über die eigene Person. Die Gedanken werden
aufgeschrieben, verarbeitet ohne das jemand anderes erfährt. Dies gibt uns einerseits eine Sicher-
heit, ist aber auch eine Blockade, weil keine Reaktionen zugelassen werden. Im Schalter wollen wir
dieser Arbeitsweise thematisieren. Wir suchen Austausch mit anderen Künstlern, bei welchen das
Nachdenken über die eigene Arbeit, somit auch über die eigene Person im Monolog stattfindet.
Der Schalter dient als Brücke zwischen dem ich bezogenen Denken der Künstler und der Öffent-
lichkeit. Die Plattform Schalter soll die Möglichkeit geben diese Gedanken Raum zu geben und
sie für Aussenstehende zugänglicher zu machen. Durch die Einblicke in das Schaffen der Künstler
möchten wir auch die Rezeption des Betrachters fördern, indem er sich mehrmals mit der Arbeit
und dem Künstler auseinandersetzen kann.